Ausstellung in der Galerie


Gemeinschaftsaussatellung von Anke Brammer und Eric (EHW) Schaper:
"ABstraktES"


Sa.
4.03.23 – So. 16.04.23

 

Gezeigt wird im Gegenüber und Miteinander abstrakte Mal- und Fotokunst. Dazu kommen einige MixedMedia-Werke, Monotypien und kleine Collagen.

Zu der Ausstellung sind drei Veranstaltungen mit Monotypie-Druck, abstrakter Fotografie und Papiercollagen geplant, die vorher angekündigt werden.

Besuchen Sie uns gern in der Ausstellung von Do. bis So. zwischen 14 und 18 Uhr (letzter Einlass um 17 Uhr) in der Hattendorffstr. 13, 29225 Celle.

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Einführung ABstraktES_Malerei_20230304_V
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Bildauswahl Anke Brammer - abstrakte Malkunst -

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Einführung ABstraktES_Fotografie_2023030
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Bildauswahl Eric (EHW) Schaper - abstakte Fotografie -

Schon vor über 100 Jahren begannen Künstler:innen abstrakte Werke zu erstellen, auch beeinflusst von der Entwicklung in der Fotografie. Die abstrakte Kunst hat unverändert einen hohen Stellenwert in den Bildenden Künsten. Die Ästhetik von Formen, Strukturen, Mustern, Farben und Kontrasten tritt in den Vordergrund. Das Abstrakte, losgelöst vom Gegenständlichen, lässt bei der Gestaltung freien Raum für Gedanken und Intuition. Während in der Malkunst ein Bild völlig intuitiv entstehen kann, liegt der Fotografie immer ein Gegenstand, eine Wirklichkeit zugrunde. Durch Ausschnitte, durch Unschärfen, durch Veränderungen entsteht auch hier ein eigenständiges abstraktes Werk.

Anke Brammer beeindruckt seit vielen Jahren das freie Spielen mit Formen, Farben und verschiedenen sich überlagernden Maltechniken. Es entstehen teils vielschich- tige Bilder. Die Kraft, die Gefühle und die Energie werden sichtbar. Gezeigt werden Arbeiten aus den letzten zwei Jahren, vorwiegend auf Papier, dazu auch Monotypien und kleine Collagen.

Für Eric (EHW) Schaper  ist die abstrakte Fotografie ein wichtiges Genre, sei es in Farbe, sei es in Schwarz-Weiß. Das Sehen einer Abstraktion erfolgt meistens schon bei der Aufnahme – Ausschnitt, Formen und Farben werden zu Fotokunst komponiert. Es entsteht dabei eine andere Welt im Kopf, die das Reale für eine Weile vergessen macht. Gezeigt werden Fotoserien in Farbe mit verschiedenen Farbschwerpunkten und in Schwarz-Weiß, die jeweils einen Spannungsbogen darstellen. Ergänzt wird die Ausstellung um einige abstrakte MixedMedia-Arbeiten.

Betrachter:innen können die Werke und Serien der Ausstellung einfach auf sich wirken lassen, die Formen, Farben, Strukturen aufnehmen oder individuell das eine oder andere darin sehen oder sogar erkennen. Und trotzdem bleibt es nur eine Vorstellung. Die Besucher:innen sind eingeladen, sich auf dieses vom Gegenständlichen losge- löste Sehen und Wahrnehmen einzulassen und dabei eigene Gedanken dazu zu entwickeln. Ein Zitat des US-amerikanischen Malers Robert Mangold sei angeführt: „Ein abstraktes Bild … ist ein Tor, durch das man mit Geist und Seele und seinen Gefühlen hindurchgeht.“



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