Anke Brammer

Suchende und Experimentierende –
Spielende und Entdeckende

"Was haben Sie als Kind getan, das die Stunden wie Minuten vergehen ließ?
Dort liegt der Schlüssel zu Ihrem irdischen Streben."
(Carl Jung / aus Carla Sonheim, Zeichenlab)

 

Seit meiner Kindheit kann ich mich im kreativen Ausprobieren verlieren … oder finden?
Nach meinem Abitur habe ich Verschiedenes probiert: Sprachliches, Mathematisch-Logisches, Technisches - später dann Sorgearbeit in der Familie und Mitwirkung in Schulen und Kirchengemeinden. Das Bedürfnis, kreativ zu sein, zu lernen, zu tüfteln, zu gestalten, zu entwickeln war immer dabei.
Wie Kunst ins Leben wirken kann, habe ich in der zertifizierten Fortbildung „Kunst-therapeutische Elemente“ gelernt und vertieft und vermittle es als freie Honorarkraft im Kunstmuseum Celle und in eigenen Workshops. Es begeistert mich, kreative Prozesse selbst zu erleben und zu unterstützen.
Seit 2020 habe ich Raum für mein kreatives Schaffen: zunächst als Nutzerin eines der Atelierräume im atelier 22 in der Hattendorffstraße, mittlerweile im eigenen Atelier in der Jägerstraße, Celle. Im atelier 22 e.V. engagiere ich mich in vielen Bereichen, seit April 2025 auch im Vorstand.
Neben meiner vorwiegend abstrakten Malerei arbeite ich gern spielerisch experimentell mit Drucktechniken, Collage, Fotografie, Handschrift, Buchbinde- und anderen Papiertechniken, Textilem oder einer Mischung aus allem. 
In verschiedenen Gruppen erweitere ich meine Erfahrungen in anderen Bereichen: Improtheater, Tanzperformance, Experimente mit Körper, Klang und Stimme.
Das gemeinsame Kreativsein und Verbundensein mit anderen Menschen interessiert mich immer mehr und ich habe große Lust auf Gemeinschaftskunst, die in die Gesellschaft hineinwirkt.
Meine Werke zeige ich in unterschiedlichen Ausstellungen:
regelmäßig in den Jahresausstellungen des atelier 22, in Gemeinschafts- und Gruppenausstellungen im atelier 22, in der Familienbildungsstätte Celle, im Mehrgenerationenhaus, im Stadtteiltreff Neuenhäusen und im FREIRAUM Celle