Meine künstlerische Entwicklung nährt sich entscheidend daraus, dass ich meinem Vater von Kindheit an beim Malen zugesehen habe. Dem abstrakten Maler habe ich dann als Jugendlicher eines Tages gesagt: „Ich glaube, die Kunst wird sich wieder in Richtung Gegenständlichkeit entwickeln.“
Dieser Spannungsbogen zwischen abstrakt und gegenständlich hat dann mein Berufsleben mit wenig Zeit für die Malerei überdauert und ist jetzt wieder voll aktiviert:
o eine Bildfläche farblich gestalten – sie betrachten und in sich aufsaugen – eventuell
etwas Gegenständliches darin erkennen und betonen
o oder auch einmal umgekehrt: mit einer Idee, einer gegenständlichen Darstellung
beginnen und sie in eine abstrakte Komposition einbetten
o am Ende über das Ergebnis der Komposition oft selber erstaunt sein, das ist ein sehr
spannender Prozess.
Und ich freue mich, wenn der kreative Prozess beim Betrachter, und auch im Gespräch mit mir weitergehen kann.
geboren bin ich 1945
ab 1964 Studium der Theologie
ab 1972 Berufsleben
ab 2008 Ruhestand und Studium der Altphilologie (immer noch dabei)
ab 11.2020 begeisterter Maler im eigenen Atelierraum
ab 12.2020 Kleinausstellung im Treppenhaus des atelier 22
24.04.2021 Gemeinschaftsausstellung: Die Neuen
24.04.2021 Kleinausstellung mit Anke Brammer im Kabinett des Atelier 22
31.07.2021 Jahresausstellung zum Thema „ausGefallen“
Kontaktdaten:
Mobil: 049 173 9202094
Mail: [email protected]
Meine künstlerische Entwicklung nährt sich entscheidend daraus, dass ich meinem Vater von Kindheit an beim Malen zugesehen habe. Dem abstrakten Maler habe ich dann als Jugendlicher eines Tages gesagt: „Ich glaube, die Kunst wird sich wieder in Richtung Gegenständlichkeit entwickeln.“
Dieser Spannungsbogen zwischen abstrakt und gegenständlich hat dann mein Berufsleben mit wenig Zeit für die Malerei überdauert und ist jetzt wieder voll aktiviert:
o eine Bildfläche farblich gestalten – sie betrachten und in sich aufsaugen – eventuell etwas Gegenständliches darin erkennen und betonen
o oder auch einmal umgekehrt: mit einer Idee, einer gegenständlichen Darstellung beginnen und sie in eine abstrakte Komposition einbetten
o am Ende über das Ergebnis der Komposition oft selber erstaunt sein, das ist ein sehr spannender Prozess.
Und ich freue mich, wenn der kreative Prozess beim Betrachter, und auch im Gespräch mit mir weitergehen kann.
geboren bin ich 1945
ab 1964 Studium der Theologie
ab 1972 Berufsleben
ab 2008 Ruhestand und Studium der Altphilologie (immer noch dabei)
ab November 2020 begeisterter Maler im eigenen Atelierraum
ab Dez. 2020 Kleinausstellung im Treppenhaus des Atelier 22
vorgesehen ab 24.04. Gemeinschaftsausstellung: Die Neuen gleichzeitig Kleinausstellung mit Anke Brammer im Kabinett des Atelier 22
vorgesehen ab 31.07.
Jahresausstellung zum Thema „ausGefallen“
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Mobil: 049 173 9202094
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